Im Lindenthaler Wildpark lebt auch eine kleine Schottische-Hochlandrind-Familie. Das Kalb ist erst einige Wochen alt und schaut manchmal so, als hätte es noch nicht alles verstanden, was in der Welt so passiert. Aber es bemüht sich eifrig, die Mama zu imitieren – die wird schon wissen, wie alles so funktioniert. Der Papa lag derweil am Zaun, wirkte wie ein mittelgroßer Berg und kaute wieder. Sie müssen extrem ungefährlich sein, denn sie sind nur durch einen niedrigen Zaun von den Besuchern getrennt.

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Im Wildpark leben auch eine ganze Reihe Vögel, z. B. Mandarinenten, diverse Gänse und einige Hühnerrassen. Leider kenne ich mich nicht gut aus und weiß nicht, wen ich da abgelichtet habe. Der große Schwarze ist ein Truthahn und das puschelige Huhn ist möglicherweise ein Brahmahuhn.

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So, da bin ich wieder. :-) Nach langer Pause wollte ich euch einmal wieder mit Tierfotos erfreuen. Sie stammen nicht aus dem Zoo, sondern dem Wildpark in Köln Lindenthal. Diesen Wildpark kann man kostenlos besuchen und das sollte man auch ruhig machen, denn es ist dort sehr schön.

Zu den Tieren, die ganz frei herumlaufen, gehören die Soayschafe, eine sehr alte Nutztierrasse. Sie müssen nicht geschoren werden, sondern werfen ihr Winterfell von allein ab, das kann man auf den Fotos auch ganz gut sehen. Wenn ihr mit kleinen Kindern in den Wildpark geht und Futter kauft, dann macht euch drauf gefasst, die Kinder eventuell auf den Arm nehmen zu müssen, denn gelegentlich werden Fütternde ganz schön von den Tieren bedrängt.

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Wir haben im Kölner Zoo viele verschiedene hübsche Entenarten. Eine davon ist die Mandarinente.

Mandarinente

Mandarinente

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Vor Ungeduld scharrt er mit den Pfoten am Plexiglas

Vor Ungeduld scharrt er mit den Pfoten am Plexiglas

Otter sind, glaube ich, die hungrigsten Tiere der Welt. In Frankreich hat uns das Geschrei der Zwergotter fast zu Tränen gerührt. Und auch in Köln kennen die Fischotter kein Pardon, wenn es langsam Futterzeit wird. Sie warten am Eingang der Tierpfleger, scharren mit den Pfoten am Glas und wenden kaum einen Blick von dem Ort, wo der heiß ersehnte Futterbringer bald erscheinen muss.

Nur gelegentlich lassen sie sich voneinander ablenken, um sich anzufauchen oder eine Ohrfeige zu verteilen, wenn der andere nervt. Wahrscheinlich, weil er den Blick auf den Eingang verstellt oder so.

In Köln haben wir europäische Fischotter, die in Flusslandschaften und Auenwäldern vorkommen. In europäischen Zoos gibt es recht viele Exemplare, rund 270 Stück, im Freiland sind es aber kaum mehr – man schätzt 400 bis 600 Tiere in freier Wildbahn. Neben mangelndem Lebensraum ist der Autoverkehr ein großes Problem. Otter sind gut zu Fuß und wandern zwischen verschiedenen Gegenden. Wenn die Otterreviere von Straßen zerschnitten sind, werden viele Tiere überfahren.

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Der kleine Elefant Khin Yadanar Min ist jetzt wirklich kein Baby mehr, er tollt mit den anderen Elefantenkindern über die Anlage und hat ganz offensichtlich seinen Spaß.

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Der Hippodom ist ausgezeichnet angenommen worden. Jetzt im Winter kann man sich dort angenehm aufwärmen, ohne dass es zu heiß ist. Zwischen den Becken der Krokodile und Flusspferde kann man nun sitzen – was gerade von Eltern und Kindern gerne angenommen wird. Die Pflanzen sind gut angewachsen und die Vögel haben sich sogar schon vermehrt. Auch das Wasser bei den Hippos ist jetzt so, dass man die Tiere gut erkennen kann, wenn sie unter Wasser schwimmen oder spazieren gehen.

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Guertelvari

Guertelvari

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