Archiv für April 2010

Zweimal in diesem Sommer kann man am Wochenende den Kölner Zoo zum halben Preis besuchen:

am 8. und 9. Mai 2010 und
am 11. und 12. September 2010.

Auch jeden Montag sind Zookarten günstiger, sie kosten statt 14 EUR für Erwachsene und 7 EUR für Kinder dann 10,50 EUR bzw. 5 EUR. Den gleichen Preis bezahlt man für ein „Feierabendticket“, das von Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr gilt, außer an Feiertagen.

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Eben habe ich durch Zufall die Picasa-Galerie von Sabine entdeckt. Darin sind hunderte von exzellenten Fotos aus dem Kölner Zoo und vielen anderen Zoos.

http://picasaweb.google.com/SabinesBilderwelt

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Die längste Zeit habe ich im Stralsunder Zoo im kleinen Südamerika-Haus verbracht, in dem eine (oder mehrere?) Schlange lebt, mehrere Vogelspinnen und Skorpione, Riesenkakerlaken und Weißbüscheläffchen. Diese Äffchen gehören zu den ganz kleinen Affen, die höchstens 25 Zentimeter lang werden – der Schwanz ist dabei nicht mitgerechnet, er wird bis zu 30 Zentimeter lang. Sie sind sehr anpassungsfähig, können auch in für sie untypischen Lebensräumen zurechtkommen und brauchen keine großen Territorien.

In Stralsund laufen sie frei im Haus herum – ganz toll, weil man ihnen so ganz nah kommt. Sie sind dort an Menschen gewöhnt und überhaupt nicht ängstlich.

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Ein Shirt aus meinem Shop

Ein Shirt aus meinem Shop

Ich habe bei Spreadshirt einen Shop eröffnet, in dem man T-Shirts, Tassen und anderes mit meinen Motiven kaufen kann. Vielleicht eine Geschenkidee?

http://blog-haus.spreadshirt.de/

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Eben komme ich von meiner kleinen Stralsundreise zurück. Die sechs Tage waren wunderschön: Ich hatte perfektes Wetter, die Stadt ist herrlich und für mich ist es immer etwas Besonderes, am Meer zu sein!

Das Gehege der Kängurus dürfen Besucher betreten - als ich kam, frühstückten sie geradehttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/04/01-kaenguru-dsc02409-650x512.jpg 650w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/04/01-kaenguru-dsc02409.jpg 800w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />

Das Gehege der Kängurus dürfen Besucher betreten - als ich kam, frühstückten sie gerade

Gleich am ersten Tag habe ich den Stralsunder Zoo besucht und war erst etwas irritiert. Er liegt am Rande einer großen Plattenbausiedlung gleich gegenüber eines Einkaufszentrums. Erstmal wandert man immer parallel zu einer Hauptverkehrsstraße und blickt durch die noch laublosen Bäume auf den Parkplatz und das Zentrum. An diesem Weg sind die Gehege diverser Esel (die jedes Mal, wenn ein Feuerwehr- oder Rettungswagen mit Sirenengeheul vorbeifährt, ein ohrenbetäubendes Geblöke anstimmen), Büffel, Kängurus, die aber wegen ihres Frühstücks nicht gewillt waren und schließlich zweier Pferde, die neben einem Bauerngarten weiden. Das Gärtchen macht zu dieser Zeit auch noch nicht allzu viel her und der Blick schweift immer wieder zur Baustelle einer Mühle, die wiederaufgebaut wird. Und zum Strelapark – so der Name des Shopping-Centers.

Felsenhörnchen

Felsenhörnchen

Verlässt man aber erst einmal diesen Weg, so wird es schön grün und mit den hübschen Stachelschweinen auch gleich recht interessant. Bunt durcheinander erwarten den Besucher nun verschiedene Hühner, Truthahngeier, lachende Hänse und Felsenhörnchen. Und Schafe und Ziegen – ein Schwerpunkt des Zoos sind nämlich Haustierrassen. Hühner und Gänse spazieren auch überall frei herum – das hat mir sehr gut gefallen. Dazu gibt’s demnächst einen eigenen Artikel.

Polarwölfe

Polarwölfe

Zwischen Zoo und Stadtwald befindet sich dann noch ein ganz netter Weg, der einen Lehrpfad über Vögel und Nistkästen darstellt sowie einen Tastpfad mit Boxen, in die man hereingreifen kann und einen Barfußpfad, der allerdings derzeit nicht in Betrieb ist. Am Wald wurde eine Dohlenkolonie eingerichtet und die Tiere fliegen natürlich überall im Zoo herum. In der Nähe liegt auch ein relativ großes Polarwolf-Gehege.

Zebrafinkenhttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/04/04-zebrafink.jpg 502w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" />

Zebrafinken

Nach etlichen Raubvögeln, Diamanttäubchen und Zebrafinken erreichte ich eines der Highlights des Zoos, das Südamerika-Haus, in dem Weißbüscheläffchen frei herumspringen. Dazu kommt demnächst ein Extra-Artikel. Ich verbrachte bestimmt eine Dreiviertelstunde in der tropischen Wärme und beobachtete die kleine Gesellen, die übrigens kein bisschen scheu sind.

Am hinteren Rand des Zoos liegt eine Wiese, auf der zweimal wöchentlich die Zoo-Show stattfindet, auch dazu demnächst mehr. Hier ist ein auch ein großer Spielplatz zu finden sowie ein Imbiss. Nebenan befindet sich ein großer Schau-Bauernhof. Ein begehbares Ackerbürgerhaus, viele viele alte Bauerngeräte, mehr Hühner und Ziegen, ein Storchenpaar – auch dazu lest ihr hier bald mehr.

Lisztaffe

Lisztaffe

Anschließend besuchte ich die Liszt-Affen, die Schimpansen, die Löwen, den syrischen Braunbär, das Ozelot, den Luchs, das Stinktier und die Waschbären und ein großes Damwildgehege. Natürlich habe ich nun nicht alle Tiere erwähnt, aber der Zoo ist auch nicht riesig.

Er bietet eine Vielzahl an Stellen, an denen man einfach nett im Grünen sitzen kann. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 5 EUR, da kann man wirklich nicht meckern. Wer gerne Zoos besucht, sollte den in Stralsund auf jeden Fall mit auf seine Liste setzen – es ist noch nicht alles ideal, aber vieles wurde sehr liebevoll gestaltet und es gibt genug interessante Tiere und Einrichtungen, auch für Kinder. Übrigens dürfen auch Hunde mit hinein.

Öffnungszeiten:
Oktober – Februar  9:00 Uhr – 16:00 Uhr
März – September 9:00 Uhr – 18.30 Uhr

Preise:
Erwachsene 5,00 EUR
Kinder 3,00 EUR
Im Winter ist es billiger, außerdem gibt es zahlreiche Sondertarife

Eingang:
Grünhufer Bogen
18437 Stralsund


Website des Stralsunder Zoos *klick*

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Nachdem sich eine lange Diskussion zu meinem superkurzen Artikel über die Transportkisten bei den Flusspferden entspannt hat, gibt’s jetzt Neuigkeiten. Ich bin im Moment in Stralsund und bekomme nichts mit, aber meine beiden Leser Kathy und Peter Trantz haben per Kommentar erzählt, dass am Donnerstag die Nilpferde ins Hippodom umgezogen sind.

Dort werden sie sich bis zur Eröffnung des Hippodoms in aller Ruhe eingewöhnen können. In der neuen Heimat haben sie auf jeden Fall mehr Platz als früher!

Den WDR-Beitrag findet ihr hier:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_koeln.xml und dann unten auf “Flusspferde ziehen um” klicken – wie lange der Beitrag online bleiben darf, weiß ich nicht – laut Medienvertrag wahrscheinlich nur 14 Tage…

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Überall kann man jetzt Schwäne brüten sehen. Am Fühlinger See habe ich allerdings etwas besonders hübsches beobachten können, dort „graste“ ein Schwan das frische grüne Laub der Hängeweide ab. Lecker!

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Doppelhornvogelhttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/03/doppehornvogel.jpg 603w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />

Doppelhornvogel

Im Regenwaldhaus lebt ein besonders stattlicher Vogel, oder vielmehr ein Paar Doppelhornvögel. Die Tiere kommen aus Südostasien. Bei der Brut mauert sich das Weibchen mit Hilfe ihres Mannes vollkommen ins Nest ein, das sie mit ihren Federn auspolstert. Das Männchen muss sie und die Vogelkinder durch einen Schlitz mit Nahrung versorgen. Wasser muss er nicht bringen, da Doppelhornvögel nicht trinken.

Die Tiere können in Gefangenschaft 50 Jahre alt werden. Sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten, besonders von Feigen. Sie fressen aber auch Insekten, kleine Säugetiere, Vögel und Reptilien.

In Gefangenschaft pflanzen sie sich höchst selten fort.

Doppelhornvögel gehören zur Familie der Nashornvögel oder Hornvögel, von denen es etwa 50 Arten gibt.

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