Vor einiger Zeit habe ich im NL-Blog einen Beitrag über Apenheul, den wunderbaren Affenzoo in Apeldoorn, veröffentlicht. Da er recht ausführlich ist, will ich hier nur einige weitere Bilder posten, die dort keinen Platz mehr hatten.


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5 Antworten zu “Affenzoo Apenheul in Apeldoorn in den Niederlanden”
  1. Jürgen sagt:

    In Apenheul waren wir auch mal, ist allerdings schon 12 Jahre her.
    Sind die Totenkopfaffen immer noch solche Wegelagerer?

    Unser schönstes Erlebnis war als wir auf einer Umrandung saßen und uns ausruhten, kamen eine Horde Kattas und setzten sich rechts und links von uns und sonnten sich.

    Toll an Apenheul ist so ganz normal unter Affen zu sein, ohne Gitter.

  2. Petra Schulten sagt:

    Nein, die Totenkopfäffchen waren total zurückhaltend. Vor drei, vier Jahren haben die noch alle Besucher überfallen und auch ich wurde genau untersucht, an der Haarspange und den Ohrringen wurde gezogen, eines saß auf meiner Schulter und pinkelte… Diesmal haben sie sich nur ganz selten den Menschen genähert.

    Bei den Lemuren fand ich es auch ganz wundervoll. Sowohl die Varis, als auch die Kattas und Rotbauchmakis kamen uns ganz nah, wir haben uns alle gemeinsam in einer Hütte bei Regen untergestellt und man konnte sie überall ganz aus der Nähe beobachten. :-)

  3. Jürgen sagt:

    Was ist denn bloß bei den Totenkopfäffchen passiert, wenn die jetzt so zurückhaltend sind.
    Damals waren es wilde Räuber die sich auch in Horden auf Kinderwagen gestürzt haben um darin nach Keksresten zu suchen. Und als wir uns kurz hingesetzt hatten, waren sofort einige Äffchen auf uns und durchsuchten unsere Jackentaschen.

    Falls Du mal ganz im Norden bist, solltest Du den Zoo in Neumünster besuchen. Er ist nicht sehr groß aber schon in einem waldigen Gebiet gelegen. Die Highlights sind die Biber (über die Kanäle in denen die Biber schwimmen sind Brücken, man ist also ca. 1m an dem Biber dran), die Dingos, die Elche und die Berberaffen. Zu den Affen kann man in die Anlage, muß aber aufpassen weil die die eine Raubritterbande sind.
    An dem Tag als das Freigehege der Berberaffen eröffnet wurde, waren wir da. Wir waren kaum 100m auf dem Zoogelände da kam uns der erste Berberaffe auf dem Weg entgegen. Kurze Zeit später der nächste, dann wieder einer usw.. Als wir beim Freigehege ankamen war da nur noch ein Affe drin. Das ging noch tagelang so, sie haben es immer wieder geschafft auszubrechen.

  4. Dirk sagt:

    Ja, da hatten die in Neumünster zu Anfang echt Probleme. Aber in den letzten Jahren haben es die Berberaffen wohl nicht mehr geschafft auszubrechen.

    So ein Gang durch ein Affengehege ist schon toll. In Hagenbeck kann man im Tropenaquarium auch zwischen Kattas wandeln und in Rostock wohnen kleine Schwarzrückentamarine frei im Krokodilhaus. Erschreckend finde ich nur immer wieder, dass Besucher solche Angebote nicht zu schätzen wissen bzw. auch einfach nicht nachdenken und die Tiere versuchen anzufassen oder mit Eis und anderen Naschereien zu füttern.

  5. Petra Schulten sagt:

    Das gibt es wirklich viel. Einen Affenwald mit Berberaffen gibt es auch am Bodensee und irgendwo in Norddeutschland ebenfalls. In Münster kann man in die Anlagen der Kattas und den Guerezas gehen, in Gelsenkirchen zu den Roten Varis, und in Stralsund leben Weißbüscheläffchen frei im Südamerikahaus. Ich finde das auch toll! :-) Ich kann mich dort stundenlang aufhalten!

  6.  
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