Archiv für Oktober 2010

Hier sind zwei der älteren Kinder beim Spiel. Es ist toll, dass wir hier in Köln so eine große Gruppe mit vielen jungen Tieren haben, die sich gut miteinander beschäftigen können. Damit endet die Elefantenwoche im ZooBlog.

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Unser jüngster Elefant ist Khin Yadanar Min. Er hält sich ganz viel bei der Mama auf und lernt von ihr, aber er spielt auch mit den älteren Kindern.

Hier war er bei der Nachmittagsfütterung ein bisschen verzweifelt – er war einfach zu klein, um an die leckeren Äpfel im Wasser zu kommen, aber schließlich hat er doch einen erwischt, nachdem er den Rüssel gaaanz lang gemacht hat.

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Elefanten bewerfen sich gern mit Heu, Sand, Lehm und sie baden gern. All das ist ganz wichtig für die Pflege ihrer Haut, die zwar dick und rauh aber dennoch empfindlich ist.

Bei den Elefantenkindern kann man allerdings nicht so recht erkennen, wo die Pflege aufhört und das Spielen anfängt. Genau wie Menschenkinder können sie auch stundenlang im Schlamm herummatschen. :-)

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In Köln haben wir ja eines der schönsten, größten und artgerechtesten Elefantengehege Europas. Ich habe schon öfter darüber geschrieben.

Diese Woche zeige ich euch, was bei unseren Elefanten so los ist – da gibt es nämlich fast immer Motive für mich.

Den Anfang macht diese hübsche Elefantenkolonne:

Die Bewohner des Kölner Elefantenparks

Die Bewohner des Kölner Elefantenparks

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Unsere Geparde habe ich euch schon einmal vorgestellt, aber noch nicht die Leoparden. Das liegt unter anderem daran, dass die sich meistens verstecken, sowohl der Persische Leopard als auch der Schneeleopard. Letzterer hat ein besonders schön eingerichtetes Gehege mit einem Flusslauf. Er ist allerdings noch seltener zu sehen als sein etwas gelblicher gefärbter Kollege. Das dritte Bild zeigt zwei Leoparden aus dem Zoo in Jurques (Frankreich).

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Der Marabu ruht sich im Sitzen aus

Der Marabu ruht sich im Sitzen aus

Offensichtlich sitzen alle Zweibeiner gerne mal, auch Vögel. Ich habe das schon bei diesem Marabu, einem afrikanischen Storchenvogel, boabachtet, aber auch bei Geiern im Allwetterzoo Münster. Wie man sieht, setzen sich Vögel dabei aber nicht auf den Popo, wie wir.

Übrigens ist das Gelenk, das der Marabu hier geknickt hat, nicht sein Knie, sondern das, was bei uns Menschen die Ferse ist. Das Kniegelenk sieht man bei Vögeln normalerweise nicht, weil es unter dem Federkleid verborgen ist.

Übrigens kann das Sitzen auf dem Fersengelenk bedeuten, dass der Vogel an Vitaminmangel leidet. Auch viele Jungvögel sitzen erstmal auf den Fersen im Nest, das ist ganz normal.

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Wahrscheinlich sieht höchstens ein Viertel der Kölner-Zoo-Besucher dieses Tier, denn meistens starrt man vergeblich in sein Gehege. Kein Wunder, denn die sibirischen Feuerwiesel sind dämmerungs- und nachtaktiv. Wenn sie dann aber doch mal zu den Öffnungszeiten zu sehen sind, beobachtet man sehr aktive kleine Tiere.

Feuerwiesel werden maximal 40 Zentimeter lang; sie leben in Osteuropa und weiten Teilen Asiens. Dort ernähren sie sich von von kleinen Säugetieren wie Nagetieren, Spitzmäusen oder Pfeifhasen, aber auch von Vögeln und deren Eiern, Fröschen, Fischen und Insekten.

Im Kölner Zoo sind sie zwischen den Gehegen der Tiger und Löwen untergebracht.

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Ich habe in meinem Archiv gekramt und noch Bilder aus dem ZOOM in Gelsenkirchen gefunden. Dort gaben die Bären (ich glaube, es wären die Kodiak-Bären?!) eine interessante Vorstellung. Leider kann ich nicht beurteilen, wie ernst das Gerangel war. Seht selbst:

Auf dem letzten Bild sehr ihr, wie die Anlagen in Gelsenkirchen insgesamt sind: relativ groß und für die Zuschauer nicht immer gut einsehbar – so haben die Bären auch Privatsphäre.

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