Der Hippodom ist ausgezeichnet angenommen worden. Jetzt im Winter kann man sich dort angenehm aufwärmen, ohne dass es zu heiß ist. Zwischen den Becken der Krokodile und Flusspferde kann man nun sitzen – was gerade von Eltern und Kindern gerne angenommen wird. Die Pflanzen sind gut angewachsen und die Vögel haben sich sogar schon vermehrt. Auch das Wasser bei den Hippos ist jetzt so, dass man die Tiere gut erkennen kann, wenn sie unter Wasser schwimmen oder spazieren gehen.

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6 Antworten zu “Die Flusspferde im Hippodom”
  1. maloney8032 sagt:

    Wieviel mal pro Tag muss da dort das Becken gesäubert werden, da Flusspferde ja dafür bekannt sind ihr Wasser ziemlich zu verunreinigen?

  2. Petra Schulten sagt:

    Gar nicht bzw. dauernd! ;-) Man ist stolz auf die Filteranlage, die zwar erst eingestellt werden musste, aber mittlerweile recht gut funktioniert. Nun muss das Wasser nur noch wenige Male im Jahr gewechselt werden – das wäre sonst auch wirklich eine Katastrophe, weil die Krokos und Hippos zusammen viel Wasser zur Verfügung haben. Beide Becken zusammen fassen knapp 600 Kubikmeter (und ein Kubikmeter beinhaltet 1000 Liter Wasser). Die Filteranlage kann 540.000 Liter Wasser pro Stunde reinigen.

  3. Martin sagt:

    Wir waren letzte Woche in Köln, aber der Hippodom war geschlossen (weil sich die Tiere in den Aussengehegen befanden). Ich hätte gerne das Innere gesehen.
    Jetzt lese ich, dass sich im Inneren auch Vögel befinden. Um welche Arten handelt es sich denn?

  4. Petra Schulten sagt:

    Guck mal hier:
    http://www.dahmstierleben.de/unterwegs/koeln/hippodom/hippodom
    http://zoo.blog-haus.net/tag/hippodom/
    Da findest Du einige der Vögel und anderen Tiere aus dem Hippodom.

  5. Martin sagt:

    Vielen Dank für die Links.
    Jetzt bin ich ein bisschen angesäuert. Da wird so eine Kostbarkeit wie die Rote Elefantenspitzmaus gehalten und dann wird sie dem Besucher vorenthalten. NUR weil die Sitatungas und Nilpferde draußen sind.

  6. Petra Schulten sagt:

    Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass da der richtige Grund genannt wurde. Vielleicht musste im Hippodom gearbeitet werden? Warum das den Besuchern dann aber nicht gesagt wurde, ist mir ein Rätsel. Die Flusspferde sind schließlich öfter mal draußen und dann wird nicht gleich das ganze Gebäude geschlossen.

  7.  
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