Archiv für die Kategorie: “Nachwuchs”

Im Lindenthaler Wildpark lebt auch eine kleine Schottische-Hochlandrind-Familie. Das Kalb ist erst einige Wochen alt und schaut manchmal so, als hätte es noch nicht alles verstanden, was in der Welt so passiert. Aber es bemüht sich eifrig, die Mama zu imitieren – die wird schon wissen, wie alles so funktioniert. Der Papa lag derweil am Zaun, wirkte wie ein mittelgroßer Berg und kaute wieder. Sie müssen extrem ungefährlich sein, denn sie sind nur durch einen niedrigen Zaun von den Besuchern getrennt.

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Bei meinem letzten Besuch im Zoo fand ein Massenkuscheln bei den Bonobos statt – mehrere Tiere lagen zusammen und halb aufeinander. Dabei war auch Binti, die Mutter des Bonobokindes, von dem ich leider immer noch nicht weiß, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist – mag mich da jemand aufschlauen? Das Kleine lag jedenfalls auf ihrem Bauch, ließ sich vom Herumwälzen der Mama nicht stören und sah sich um.

Da die Zuschauer leider keinen besonders guten Blick auf die Bonobos haben, musste ich durch Pflanzen und eine ziemlich schmutzige Scheibe fotografieren – deswegen gibt es von mir erst jetzt Bilder des Bonobo-Nachwuchses und auch diese sind nicht gerade in Top-Qualität.

Der Sichtbereich wurde übrigens deswegen eingeschränkt, weil die Bonobos stark auf die Zoobesucher reagiert haben. Eine der Scheiben ist fast ganz mit Ästen verkleidet worden und der restliche Bereich besonders gut begrünt.

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Während Mama sich ausruht, hampelt Gasira herum

Während Mama sich ausruht, hampelt Gasira herum

Schon im März kam die kleine Gasira zur Welt. Ihre Mutter legte sie gerne einfach in ihrer Nähe in einem Strohhaufen ab. Mittlerweile ist sie schon so groß, dass sie im ein-Meter-Umkreis ihrer Mama allein die Welt erkundet.

Leider sind die Lichtverhältnisse nicht ideal, die Glasscheiben sind oft schmutzig und reflektieren (mir fehlt ein entsprechender Filter) und natürlich habe ich auch nicht die allerhochwertigste Kamera. Daher sind die Bilder nicht gerade preisverdächtig. Trotzdem sieht man, wie klein und wie niedlich Gasira ist. :-)

Wie immer sehr ihr die Bilder beim Anklicken in Groß.

Gasira bei ihrer Mama

Gasira bei ihrer Mama

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Die junge Giraffe Manya

Die junge Giraffe Manya

Liebe Blogbesucher, ich habe Euch in letzter Zeit sehr vernachlässigt. Nun will ich Euch wenigstens wieder regelmäßig mit ein paar Bildern, teilweise auch aus dem Archiv, erfreuen.

Den Anfang macht der neuste Giraffenzuwachs in Köln, Manya – das Geburtsdatum ist der 17.06.2010.

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Nachwuchs bei den Bonobos

Nachwuchs bei den Bonobos

Gestern fand ich im Menschenaffenhaus diesen Zettel vor. Neulich habe ich noch bei den Bonobos gerätselt, ob eine der Frauen nicht schwanger ist – sie war schon sehr rundlich. Nun die Bestätigung: Am 15. Juni 2010 kam ein Bonobo-Baby zur Welt. Herzlichen Glückwunsch! Ich bin schon sehr neugierig auf das Kleine!

Artikel mit ähnlichen Themen:
http://zoo.blog-haus.net/2010/06/orang-utans-lotti-gestorben-und-junge-familie-aus-arnheim/

http://zoo.blog-haus.net/2009/04/buchkritik-de-waal-ape-affe/

http://zoo.blog-haus.net/2010/03/gorillababy/

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Der kleine Wousan aus ArnheimÜber unsere Orang Utans habe ich selten geschrieben. Alle unsere Menschenaffen (Gorillas, Orang Utans und Bonobos) leben in einem Haus, dort sind auch Kleideraffen, Bartaffen, angeblich Guerezas (ich sehe sie nie) und ein paar ältere Tamarine untergebracht. Alle haben auch größere Außengehege, die allerdings nicht besonders oft genutzt werden. Auch wenn die Türen geöffnet sind, lungern unsere Affen meistens lieber drinnen herum, sie sind richtige Stubenhocker.

Ich fange mit den schlechten Nachrichten an: Unsere ältere Orang Utan Dame Lotti ist Anfang des Monats gestorben, wahrscheinlich an Altersschwäche. Sie war 39 Jahre alt und lebte mit einer anderen Seniorin Tilda zusammen. Diese wird jetzt erstmal wieder allein bleiben müssen.

Die Gruppe, die im größeren Gehege zu sehen ist, besteht aus dem Kölner Orang Utan Mann Bornie. Dessen ehemalige Lebensgefährtin Nony zog im August 2009 mit ihrer Tochter Nala in den norwegischen Zoo Kristiansand.

Im Dezember kamen dann Cori und ihre Kinder Cajunga und Wousan aus Arnheim. Den kleinen Wousan seht ihr auf zwei Fotos. Auf dem anderen Bild ist entweder Lotti oder Tilda zu sehen – ich habe mich mit den beiden nicht genug beschäftigt, um sie auseinander halten zu können, vermute aber, dass es Tilda ist.

Hier gibt es noch eine Bilderstrecke zu unseren Orang Utans:
http://www.rundschau-online.de/html/fotolines/1271190204592/rahmen.shtml?1

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“Meine” ersten Entenküken dieses Jahr habe ich mal wieder im Zoo gesehen, und zwar bei den Hottentottenenten. Die sind kleiner als unsere Stockenten und dementsprechend sind auch die Babys kaum größer als eine Hummel (na gut, ich habe übertrieben, aber sie sind wirklich winzig).

Hottentottenenten kommen aus Afrika und haben eine Körperlänge von gut 30 Zentimetern.

Hottentottenenten

Hottentottenenten

Artikel mit ähnlichen Themen:
http://zoo.blog-haus.net/2010/03/verschiedene-wasser-voegel/
http://zoo.blog-haus.net/2010/01/heimische-voegel-im-botanischen-garten-der-flora/
http://zoo.blog-haus.net/2009/05/jungtier-bei-den-przewalski-pferden/
http://zoo.blog-haus.net/2009/11/neues-von-den-welpen/

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Ein junges und ein älteres Capybara

Ein junges und ein älteres Capybara

Im Dezember bekamen unsere Capybaras Nachwuchs, drei gesunde Wasserschweinchen. Jetzt sehen sie schon fast wie ihre Eltern aus, nur noch etwas dunkler. Und die Frühlingssonne genießen sie auch gleichermaßen. :-)

Hier habe ich schonmal über sie gebloggt:
http://zoo.blog-haus.net/2009/10/capybara/

Wollt Ihr etwas über die Verdauung dieser Tiere erfahren? Sie haben, wie einige andere Nagetiere eine spezielle Methode  entwickelt, die ganz entfernt an das Wiederkäuen erinnert. Die Nahrung wird beim ersten Mal als weicher Blinddarmkot ausgeschieden und dann wieder gefressen. Nach diesem zweiten Verdauungsprozess scheiden sie ovalen trockeneren Kot aus – den lassen sie liegen, weil sie auf diese Weise optimal alle Nährstoffe verwertet haben.

Ein Elterntier und ein Junges in trauter Zweisamkeit

Ein Elterntier und ein Junges in trauter Zweisamkeit

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