Archiv für die Kategorie: “Nicht ganz Zoo”

Zootiere-Quiz des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags

Zootiere-Quiz des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat auf seinen Seiten ein nettes Quiz über Zootiere im Winter. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber ich denke, die meisten Erwachsenen erfahren dabei auch noch etwas neues über das Zooleben in der kalten Jahreszeit!

Danke an Marcus für den Tipp!

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Die Kattas im Duke Lemur Center sind umgezogen

Die Kattas im Duke Lemur Center sind umgezogen

Es gibt Neues aus dem Duke Lemur Center in North Carolina/USA. In diesen Tagen wurde eins von zwei neuen Gebäuden fertig, in denen 60 Lemuren leben werden. Der Umzug geht übrigens ganz einfach, wenn die Tiere gut trainiert sind: Sie steigen dann freiwillig in ihre Transportboxen. :-)

Das neue Gebäude hat mehrere Millionen Dollar gekostet und wurde zehn Jahre lang geplant. Die Lemuren können selbst entscheiden, wann sie hinausgehen – im Freien haben sie viel Platz. Zusätzlich gibt es einen beheizten kleineren Außenbereich und natürlich kuschelige Innengehege, die im Sommer wiederum durch Klimaanlagen heruntergekühlt werden können.

Die neuen Gebäude sind aber nicht nur luxuriös ausgestattet, sie sind auch sehr energieeffizient. Möglichst viel Tageslicht ersetzt künstliches Licht, der Wasserverbrauch wird gemindert, mehr als 20 Prozent des Baumaterials sind Recycling-Material und mindestens 70 Prozent der Bauabfälle werden ebenfalls recycelt.

Den längeren Originalartikel (mit noch mehr Bildern) findet ihr hier:
http://dukelemurcenter.blogspot.com/2010/01/energy-efficient-new-housing-for.html

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Die letzte Woche haben wir in einem Ferienpark in der niederländischen Provinz Limburg verbracht, gleich hinter der Grenze. Dort wohnten wir im Landal Greenpark De Lommerbergen bei Reuver. Das liegt ungefähr zwischen Roermond und Venlo.

Der Park liegt komplett in einem herrlichen Wald, verfügt über jede Menge Restaurants, ein Schwimmbad, viele schöne Kinderspielplätze und einen Kinderbauernhof mit Streicheltieren.

Ich mochte aber die Wildtiere lieber und kaufte sofort eine Packung Vogelfutter. Kaum hingen die Meisenknödel, Futterringe und Erdnusssäckchen, schon machte sich die hungrige Meute darüber her – kein Wunder in diesem schneereichen Winter. Vier Meisenarten waren vertreten: Haubenmeisen, Blaumeisen, Kohlmeisen und Schwanzmeisen – letztere kamen immer in großen Gruppen an und schafften es, sich zu fünft an einen Futterring zu hängen. Buchfinken und Rotkehlchen suchten den Boden unter dem Futter ab und gelegentlich schaute auch ein Eichhörnchen vorbei! :-)

Das Wetter war nicht optimal zum fotografieren und in den hellen Mittagsstunden waren wir meistens unterwegs, daher hier erstmal nur eine kleine Haubenmeise am Futter. Wenn Ihr auf das Bild klickt, sehr Ihr eine Animation:

Haubenmeise im Ferienpark

Haubenmeise im Ferienpark

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Blaumeise

Blaumeise

Ich könnte mich jeden Tag stundenlang irgendwo hinstellen, wo ab und zu ein nettes Vögelchen vorbeikommt und Fotos machen… Ich vergesse die Welt um mich herum, wenn ich sie beobachte. Es sind so perfekte kleine Geschöpfe und sie strahlen etwas ganz anderes aus als Menschen!

Hier nutzt eine kleine Blaumeise eine der vielen Futtermöglichkeiten im Botanischen Garten der Flora.

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Ringo geht demnächst in die Welpenschule

Ringo geht demnächst in die Welpenschule

Ringo ist jetzt ein Einzelkind, weil sein Brüderchen eine eigene Familie gefunden hat und ausgezogen ist. Das hat für seine Frauchen Vorteile: Jetzt ist nachts niemand mehr zum Spielen da, so dass es viel ruhiger geworden ist.

Dafür stürzt er sich tagsüber um so eifriger auf alle Menschen (und ihre Füße).

Außerdem fängt jetzt der Ernst des Lebens an, Ringo geht spazieren und wie! Entweder hupst er übermütig herum und schnuppert an allem, bestaunt die vielen Menschen und nimmt alles ins Schnäuzchen oder aber er sieht gar nicht ein, was er da draußen soll und winselt herzzerreißend.

Und nächste Woche kommt er sogar in die Schule! Sein Frauchen und er werden die Welpenschule besuchen – mal gucken, was die beiden da lernen! :-)

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Heute war endlich mal schönes Wetter, das ich gleich nutzte, um ein paar Fotos mit meiner neuen Kamera zu machen. Gleich neben dem Zoo befindet sich die Flora und der Botanische Garten und dort machte ich etliche Aufnahmen, darunter einige von den Vögeln, die uns auch im Winter treu bleiben.

Vertreten sind ein Rotkehlchen, eine Blaumeise, eine Kohlmeise, eine Heckenbraunelle, ein Buchfink und eine Drossel. Falls mir jemand sagen kann, um welche Drosselart es sich handelt, freue ich mich.

Meine besonderen Lieblinge sind die unscheinbaren Heckenbraunellen, die man gern mal mit Spatzen verwechselt, weil die Färbung ähnlich ist. Ich lernte sie kennen, als mein damaliger Freund einmal zu mir sagte: “Auf der Terrasse sitzt ein Spatz und singt ein langes Lied.” Worauf ich sehr dumm guckte, denn singende Spatzen… also, das war mir neu! Tatsächlich konnte ich das Vögelchen dann auch beim Singen beobachten und es zwitschert wirklich ganz wunderschön. Nach genauem Beobachten fiel mir dann auf, dass es einen zarteren Schnabel hat als ein Spatz, die Färbung feiner ist und Brust und Kopf grauer sind als beim Spatz. Insgesamt ist der Körper auch rundlicher. Dann konnte ich es im Vogelbestimmungsbuch identifizieren.

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Links Ringo, rechts der weiße Doran

Links Ringo, rechts der weiße Doran

Auf diesem Foto sind die kleinen Racker sieben Wochen alt. Nichts ist mehr von den kleinen knödeligen Babys übriggeblieben – jetzt stürzen sich freudig zwei echte kleine Hunde auf jeden Besucher. Nichts ist vor ihnen sicher: Stuhlbeine, Besucherfüße, Spielzeug, Kleidung, Taschen – alles ist spannend, sie untersuchen es, nagen es an und wenn es sich bewegt, wird gnadenlos damit gespielt. Dann merken sie urplötzlich, dass sie müde sind, fallen auf der Stelle um und machen ein Nickerchen. Sonst ähneln sie Menschen-Kleinkindern – sie leben ganz im Moment und das, was gerade passiert ist ganz wichtig. Wenn ein Frauchen geht oder wenn man aufs Bett will, aber es nicht schafft, wird herzerweichend gefiept und gequiekt, als wäre es das Ende der Welt. Zwei Sekunden später ist es dann schon wieder vergessen.

Sie essen jetzt auch schon richtig – höchste Zeit, denn Mama Rica wäre jetzt wohl nicht mehr in der Lage, genug Nahrung zu liefern. Wenn man Leckerchen verteilt, drängen sich drei Hundeschnauzen in die Hand und wollen etwas abhaben.

Am Dienstag aber wird sich das ändern, dann kommt ein großer Moment im Leben der Hunde und ihrer Frauchen: Doran wird abgeholt und zieht in sein neues Heim um. Die Eltern eines Freundes werden Doran adoptieren und freuen sich schon sehr. Er hat es dort sicher gut und wird sogar einen eigenen Garten besitzen! Erfreulicherweise wohnt der Freund in der Nähe von Rica und Ringo, so wird man sich immer mal sehen und auch erfahren, wie Doran denn einmal aussehen wird!

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Ich bin hundemüde (haha!), will aber noch ein paar Bilder in den Blog stellen. Die Kleinen sind jetzt genau vier Wochen alt.

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