Archiv für die Kategorie: “Tagesgeschehen im Zoo”

Baustelle am neuen Seeschwalben-Gehege

Baustelle am neuen Seeschwalben-Gehege

Früher lebten hier die Zwergpinguine, die ich sehr mochte. Leider sind sie nach dem Umzug nach Wuppertal alle bis auf einen gestorben.

In ihr Gehege sollen Seeschwalben einziehen. Der Umbau scheint nun fast fertig zu sein.

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http://zoo.blog-haus.net/2010/03/verschiedene-wasser-voegel/

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Nachwuchs bei den Bonobos

Nachwuchs bei den Bonobos

Gestern fand ich im Menschenaffenhaus diesen Zettel vor. Neulich habe ich noch bei den Bonobos gerätselt, ob eine der Frauen nicht schwanger ist – sie war schon sehr rundlich. Nun die Bestätigung: Am 15. Juni 2010 kam ein Bonobo-Baby zur Welt. Herzlichen Glückwunsch! Ich bin schon sehr neugierig auf das Kleine!

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Auch heute habe ich dem Hippodom wieder einen Besuch abgestattet. Ich hatte mehr Glück als beim letzten Mal, immerhin ein Flusspferd schwamm im Wasser und beeindruckte uns mit seinem Riesenmaul. Außerdem konnte ich sehr gut die Elefantenspitzmäuse sehen, von denen eine unter der Wärmelampe saß, während es sich die andere in einem Stück hohlen Baumstamm gemütlich gemacht hatte. Auch die Rotarm-Sonnenhörnchen konnte ich sehen, aber wegen der Spiegelung in der Glasscheibe leider nicht fotografieren. Ach ja, die Krokodile waren auch sehr agil – für ihre Verhältnisse. Als ich am späten Nachmittag wiederkam, war das Wasser bei den Hippos mittlerweile sehr trüb – das hat der Zoo noch nicht ganz in den Griff bekommen.

Artikel mit ähnlicher Thematik:
http://zoo.blog-haus.net/2010/06/im-nagelneuen-hippodom/
http://zoo.blog-haus.net/2009/04/grundsteinlegung-fuer-das-hippodom-nilpferde-krokodile/

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Nun habe ich endlich auch mal unser schönes neues Hippodom besucht, das seit Ende Mai den Besuchern offen steht. Darin wohnen einige Vögel, die Flughunde, Rüsselspringer, natürlich die Flusspferde und Nilkrokodile.

So sieht das Hippodom von außen aus

So sieht das Hippodom von außen aus

Ich finde es sehr gelungen, und natürlich ist es toll, den Flusspferden und Krokos beim Schwimmen zusehen zu können – wenn sie denn schwimmen. Die Krokodile liegen ja gern regungslos neben- und übereinander. Auch die Flusspferde hielten ein kuscheliges Nickerchen als ich da war. Leider hat man nur an einer Stelle die Möglichkeit, von oben auf die Nilpferde zu gucken, und dieser Ausguck ist sehr klein. Auch der Bereich vor dem Liegeplatz der Krokodile ist recht eingeschränkt. Aber insgesamt ist es ein sehr schönes und interessant angelegtes Haus.

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Zweimal in diesem Sommer kann man am Wochenende den Kölner Zoo zum halben Preis besuchen:

am 8. und 9. Mai 2010 und
am 11. und 12. September 2010.

Auch jeden Montag sind Zookarten günstiger, sie kosten statt 14 EUR für Erwachsene und 7 EUR für Kinder dann 10,50 EUR bzw. 5 EUR. Den gleichen Preis bezahlt man für ein “Feierabendticket”, das von Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr gilt, außer an Feiertagen.

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Nachdem sich eine lange Diskussion zu meinem superkurzen Artikel über die Transportkisten bei den Flusspferden entspannt hat, gibt’s jetzt Neuigkeiten. Ich bin im Moment in Stralsund und bekomme nichts mit, aber meine beiden Leser Kathy und Peter Trantz haben per Kommentar erzählt, dass am Donnerstag die Nilpferde ins Hippodom umgezogen sind.

Dort werden sie sich bis zur Eröffnung des Hippodoms in aller Ruhe eingewöhnen können. In der neuen Heimat haben sie auf jeden Fall mehr Platz als früher!

Den WDR-Beitrag findet ihr hier:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_koeln.xml und dann unten auf “Flusspferde ziehen um” klicken – wie lange der Beitrag online bleiben darf, weiß ich nicht – laut Medienvertrag wahrscheinlich nur 14 Tage…

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Flachlandtapir

Flachlandtapir

Mir tut unser Tapir immer sehr leid, wenn er allein durch sein Gehege streift und dabei oft sehr gelangweilt wirkt. Zur Gesellschaft hat er Capybaras, das ist ja ganz schön, aber sie beschäftigen sich nicht miteinander.

Nun war das Haus abgesperrt und auf meine Frage erfuhr ich, dass sich dort gerade eine neue Tapirfrau eingewöhnt. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass sich die beiden Tapire auch verstehen! Wenn wir dann alle ganz viel Glück haben, gibt es demnächst Tapir-Junge, die sind ganz besonders niedlich!

Wir haben in Köln einen Flachlandtapir – diese Tiere leben in den Regenwäldern des Amazonas und Orinoco, sind Vegetarier und können bis zu 250 Kilogramm wiegen.

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Eine Transportbox am Nilpferdhaus

Eine Transportbox am Flusspferdhaus

Bei meinem gestrigen Zoobesuch war das Wasserbecken der Nilpferde (oder Flusspferde) leer und eine Transportbox stand am Eingang. Ziehen die Flusspferde etwa schon in ihr Hippodom um? Von außen sieht es ja schon lange fertig aus, aber es sollte doch erstam 23. Juli eröffnet werden. Fragen über Fragen! Bei meinem nächsten Spaziergang im Zoo erfahre ich vielleicht mehr.

Es kann natürlich auch sein, dass eines der Nilpferde in einen anderen Zoo umzieht oder wohlmöglich ein neues kommt…

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