Archiv für die Kategorie: “Tagesgeschehen im Zoo”
 Zootiere-Quiz des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat auf seinen Seiten ein nettes Quiz über Zootiere im Winter. Es ist zwar eigentlich für Kinder, aber ich denke, die meisten Erwachsenen erfahren dabei auch noch etwas neues über das Zooleben in der kalten Jahreszeit!
Danke an Marcus für den Tipp!
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Von außen sieht das Hippodom, das ja in diesem Jahr eröffnet werden soll, fertig aus. Selbst die Gartenanlagen rund um das Gebäude!
Drinnen wird sicher noch heftig gearbeitet, aber ich bin guter Dinge, dass alles zeitig fertig wird.
 Baustelle des Hippodoms, der neuen Heimat für Flusspferde und andere Afrikaner
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Unser Madagaskar-Haus ist einfach zu klein. Der Zoo tut, was er kann – es werden ja schon viel weniger Lemuren gehalten als früher und die Gehege wurden zusammengelegt. Trotzdem ist es zu klein – gerade die Roten Varis und die Gürtelvaris können ja wahnsinnig schnell springen, klettern und laufen und tun das auch, wenn sie Platz haben. Sie tun es sogar, wenn sie keinen Platz haben. Zwischendurch herrscht ein wildes Hin- und Herspringen, rauf und runter und wenn denn mal die Türchen in das winzige Außengehege aufgehen, dann springen sie auch schnell hinaus.
Nach dem Austoben oder Fressen kehrt dann wieder Ruhe ein.
 Roter Vari, schon halb eingeschlafen
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 Was sind denn das für Geräusche und Erschütterungen?!?!
Ihr könnt sie wahrscheinlich nicht mehr sehen, aber ich habe sie doch so lieb, deswegen habt Nachsehen, wenn es schon wieder um Bambuslemuren geht!
Heute war endlich wieder sonniges Wetter, also bin ich schnell in den Zoo gegangen. Im Lemurenhaus war nichts los, das hatte ich erwartet – vor 15 Uhr werden die nicht richtig wach. Aber es war ein Mann da, der eine Leiter ans Haus lehnte und oben irgendwas arbeitete, und dieses Leiter-Geräusch hat die Lemuren doch sehr irritiert.
Die Bambuslemuren, die ja sowieso manchmal etwas sparsam gucken (die armen brauchen ihre gesamte körperliche Leistung eigentlich zum Verdauen des nicht besonders leicht aufspaltbaren Bambus), wurden von diesen ungewohnten Geräuschen jäh aus dem Schlaf gerissen und dann auch gut eine Viertelstunde wach gehalten. Schockschwerenot!

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 Herbstliche Deko im Kölner Zoo
Der Herbst erfreut uns ja nun doch recht häufig mit schönem Wetter und natürlich herrlichen Farben.
Im Zoo sorgen die Gärtner dafür, dass immer noch viel grünt und blüht – die Beete werden ja ständig umgestaltet. Aber auch die pflanzlichen Dauergäste ziehen sich jetzt teilweise recht bizarre Kleider an.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es wohl im Winter im Zoo sein wird – meine Jahreskarte habe ich ja im März gekauft, da war es schon sehr frühlingshaft. Notfalls muss ich halt in den Häusern herumlungern, da gibt es ja einige: Menschenaffen, Elefanten, Südamerika, Madagaskar, Giraffen, Nilpferde – habe ich etwas vergessen?
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 Marsch der Brillenpinguine
In Münster leben Brillenpinguine in einer nicht besonders dollen Anlage. Einmal am Tag verlassen einige von ihnen ihre Gehege, um zusammen mit zwei Pflegern eine Runde durch die dafür versammelte Menschenmenge zu drehen.
Die Pfleger achten darauf, dass die Menschen sich nicht hinhocken oder den kleinen Gesellen zu nah kommen – die Besucher müssen sich nur an dieser Veranstaltung erfreuen.
Obwohl der Hauptzweck natürlich ist, Menschen zu begeistern, schadet ein kleiner Spaziergang die Pinguinen gar nicht – wie die meisten Zootiere bewegen sie sich sonst eher zu wenig.
 Pinguinmarsch im Allwetterzoo Münster
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 Zoobesucher füttern die Elefanten
Der Allwetterzoo Münster hat sich ein besonderes Schmankerl ausgedacht: Die Besucher können selbst Elefanten füttern. Das ist natürlich der Hammer! Da können Kinder und Erwachsene gar nicht schnell genug herbeirennen! Gegen eine kleine Spende, die an Umweltschutzprojekte in Asien geht, darf man sich aus Kübeln mit Möhren, Gurken und Brot bedienen. Drei der Elefanten haben sich derweil so aufgestellt, dass sie mit ihren Rüsseln bis zu den Besuchern reichen können. Mehrere Tierpfleger passen auf, dass Menschen und Elefanten sich gegenseitig nichts tun.
Es ist faszinierend, den Elefantenrüssel einmal so aus der Nähe anschauen zu können. Man legt ja seine Futtergaben sozusagen auf die Nasenlöcher. Die Haut ist ganz rau und ziemlich hart und überall wachsen recht lange Haare. Der Elefant wartet geduldig, bis man drei oder vier Gemüsestückchen so platziert hat, dass er mit einem Griff alles ins Maul schieben kann und dann legt er den Rüssel anderen Zuschauern hin. Ein großer Spaß und eine tolle Idee!
 Elefanten füttern macht Kindern und Erwachsenen Spaß
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 Hier waren sonst die Zwergpinguine, rechts fehlt schon das Dach
Lang genug standen das ehemalige Eisbärengehege und der Bereich der Seehunde leer. Zwischen den Humboldt-Pinguinen und den Zwergpinguinen ging man unter einem Dach entlang, so dass es bei den Zwergpinguinen immer dunkel war. Dieses Dach ist schon verschwunden. Das Eisbärengehege beherbergt jetzt die Vögel, die an der Flugshow teilnehmen und irgendwas passiert auch mit dem Seehundebecken – juhuu – es kann nur schöner werden! :-)
Wusstet Ihr, dass die Zoos mit ihren Umbauten oft große Probleme haben, nicht nur weil sie teuer sind, sondern weil die alten Gehege und Gebäude, egal wie hässlich, oft unter Denkmalschutz stehen?
 Hier lebten vor langer Zeit die Seehunde
Die Zwergpinguine sind im Moment nicht zu sehen, ich hoffe, sie kommen nach der Umgestaltung zurück!
Erstaunlich, dass der Zoo trotz des teuren Hippodoms Geld für diese Umbauarbeiten hat.
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