Archiv für die Kategorie: “Tierbeobachtung”

Unsere Waschbären sind tagsüber meistens sehr verschlafen, das liegt in der Natur der Sache: In freier Wildbahn sind sie auch eher dämmerungsaktiv. Neulich nachmittag waren aber alle unterwegs, da habe ich natürlich gleich viel fotografiert. Wir haben mindestens sechs Exemplare im Zoo – das hätte ich nicht gedacht.

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Schlafendes Baumkänguru

Schlafendes Baumkänguru

Matschie-Baumkängurus sind natürlich immer sehenswert, aber wenn sie in einer so unmöglichen Stellung schlafen und dabei noch ihre interessanten Füße vorzeigen, dann will ich euch das nicht vorenthalten!

Die aus Neu-Guinea stammenden Baumkängurus sind übrigens Vegetarier, und in europäischen Zoos gibt es nur etwa zehn von ihnen.

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Während Mama sich ausruht, hampelt Gasira herum

Während Mama sich ausruht, hampelt Gasira herum

Schon im März kam die kleine Gasira zur Welt. Ihre Mutter legte sie gerne einfach in ihrer Nähe in einem Strohhaufen ab. Mittlerweile ist sie schon so groß, dass sie im ein-Meter-Umkreis ihrer Mama allein die Welt erkundet.

Leider sind die Lichtverhältnisse nicht ideal, die Glasscheiben sind oft schmutzig und reflektieren (mir fehlt ein entsprechender Filter) und natürlich habe ich auch nicht die allerhochwertigste Kamera. Daher sind die Bilder nicht gerade preisverdächtig. Trotzdem sieht man, wie klein und wie niedlich Gasira ist. :-)

Wie immer sehr ihr die Bilder beim Anklicken in Groß.

Gasira bei ihrer Mama

Gasira bei ihrer Mama

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Immer wenn ich rechtzeitig da bin, schaue ich mir die Flugshow an. Es ist einfach ein Erlebnis, diesen tollen Vögeln zuzusehen. Und es macht mir Spaß, dass sie frei fliegen und immer wieder zurück kommen.

Artikel mit ähnlichen Themen:
http://zoo.blog-haus.net/2009/10/flugshow-mit-verschiedenen-raubvoegeln/
http://zoo.blog-haus.net/2010/05/birdsongradio-vogelgezwitscher-den-ganzen-tag/

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Auch heute habe ich dem Hippodom wieder einen Besuch abgestattet. Ich hatte mehr Glück als beim letzten Mal, immerhin ein Flusspferd schwamm im Wasser und beeindruckte uns mit seinem Riesenmaul. Außerdem konnte ich sehr gut die Elefantenspitzmäuse sehen, von denen eine unter der Wärmelampe saß, während es sich die andere in einem Stück hohlen Baumstamm gemütlich gemacht hatte. Auch die Rotarm-Sonnenhörnchen konnte ich sehen, aber wegen der Spiegelung in der Glasscheibe leider nicht fotografieren. Ach ja, die Krokodile waren auch sehr agil – für ihre Verhältnisse. Als ich am späten Nachmittag wiederkam, war das Wasser bei den Hippos mittlerweile sehr trüb – das hat der Zoo noch nicht ganz in den Griff bekommen.

Artikel mit ähnlicher Thematik:
http://zoo.blog-haus.net/2010/06/im-nagelneuen-hippodom/
http://zoo.blog-haus.net/2009/04/grundsteinlegung-fuer-das-hippodom-nilpferde-krokodile/

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Drei unserer Giraffen

Drei unserer Giraffen

Unsere Giraffen sind sehr freundlich miteinander und pflegen sich gegenseitig das Fell. Wahrscheinlich “unterhalten” sie sich auch, wir können sie aber nicht hören. Giraffen verständigen sich nämlich in einem für Menschen nicht hörbaren Schallbereich mit Frequenzen unter 20 Hertz, dem so genannten Infraschallbereich. Auch andere Tiere geben sehr tiefe Laute von sich, z. B. Elefanten – die allerdings können verschiedene Töne von sich geben, von denen wir etliche auch hören können, z. B. das Trompeten und ein ziemlich lautes Brüllen!

Liebevolle Giraffen

Liebevolle Giraffen

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Auch Pferde sind mal müde. Allerdings legen sie sich nicht oft so entspannt hin, wie dieses Przewalski-Pferd. :-)

Przewalski-Pferd

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Nun habe ich endlich auch mal unser schönes neues Hippodom besucht, das seit Ende Mai den Besuchern offen steht. Darin wohnen einige Vögel, die Flughunde, Rüsselspringer, natürlich die Flusspferde und Nilkrokodile.

So sieht das Hippodom von außen aus

So sieht das Hippodom von außen aus

Ich finde es sehr gelungen, und natürlich ist es toll, den Flusspferden und Krokos beim Schwimmen zusehen zu können – wenn sie denn schwimmen. Die Krokodile liegen ja gern regungslos neben- und übereinander. Auch die Flusspferde hielten ein kuscheliges Nickerchen als ich da war. Leider hat man nur an einer Stelle die Möglichkeit, von oben auf die Nilpferde zu gucken, und dieser Ausguck ist sehr klein. Auch der Bereich vor dem Liegeplatz der Krokodile ist recht eingeschränkt. Aber insgesamt ist es ein sehr schönes und interessant angelegtes Haus.

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