Archiv für die Kategorie: “Vögel”

Nicht allzu weit vom Eingang entfernt leben im Kölner Zoo ja allerhand Vögel, nämlich in dem Gelände hinter den Kamelen, u. a. die Flamingos, und dann zwischen dem Madagaskar-Haus und den Kleinen Pandas. Hier eine kleine Galerie:

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Wir haben ja auch eine Auswahl hübscher Vögel im Zoo und heute möchte ich euch die Blauracke vorstellen. In Deutschland sind sie ausgestorben (die Verwendung von Pestiziden mag dazu beigetragen haben) und leben noch in Südwesteuropa, Asien und Afrika. Beim Balzen stürzt sich das Männchen aus großer Höhe seitlich nach unten und krächzt dazu – das wird man leider in den kleine Volieren in Köln nicht sehen können.

Die Wikipedia informiert ausführlich über die Blauracke:
http://de.wikipedia.org/wiki/Blauracke

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Die letzte Woche haben wir in einem Ferienpark in der niederländischen Provinz Limburg verbracht, gleich hinter der Grenze. Dort wohnten wir im Landal Greenpark De Lommerbergen bei Reuver. Das liegt ungefähr zwischen Roermond und Venlo.

Der Park liegt komplett in einem herrlichen Wald, verfügt über jede Menge Restaurants, ein Schwimmbad, viele schöne Kinderspielplätze und einen Kinderbauernhof mit Streicheltieren.

Ich mochte aber die Wildtiere lieber und kaufte sofort eine Packung Vogelfutter. Kaum hingen die Meisenknödel, Futterringe und Erdnusssäckchen, schon machte sich die hungrige Meute darüber her – kein Wunder in diesem schneereichen Winter. Vier Meisenarten waren vertreten: Haubenmeisen, Blaumeisen, Kohlmeisen und Schwanzmeisen – letztere kamen immer in großen Gruppen an und schafften es, sich zu fünft an einen Futterring zu hängen. Buchfinken und Rotkehlchen suchten den Boden unter dem Futter ab und gelegentlich schaute auch ein Eichhörnchen vorbei! :-)

Das Wetter war nicht optimal zum fotografieren und in den hellen Mittagsstunden waren wir meistens unterwegs, daher hier erstmal nur eine kleine Haubenmeise am Futter. Wenn Ihr auf das Bild klickt, sehr Ihr eine Animation:

Haubenmeise im Ferienparkhttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/02/haubenmeise-350x291.gif 350w" sizes="(max-width: 574px) 100vw, 574px" />

Haubenmeise im Ferienpark

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Ich könnte mich jeden Tag stundenlang irgendwo hinstellen, wo ab und zu ein nettes Vögelchen vorbeikommt und Fotos machen… Ich vergesse die Welt um mich herum, wenn ich sie beobachte. Es sind so perfekte kleine Geschöpfe und sie strahlen etwas ganz anderes aus als Menschen!

Hier nutzt eine kleine Blaumeise eine der vielen Futtermöglichkeiten im Botanischen Garten der Flora.

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Heute war endlich mal schönes Wetter, das ich gleich nutzte, um ein paar Fotos mit meiner neuen Kamera zu machen. Gleich neben dem Zoo befindet sich die Flora und der Botanische Garten und dort machte ich etliche Aufnahmen, darunter einige von den Vögeln, die uns auch im Winter treu bleiben.

Vertreten sind ein Rotkehlchen, eine Blaumeise, eine Kohlmeise, eine Heckenbraunelle, ein Buchfink und eine Drossel. Falls mir jemand sagen kann, um welche Drosselart es sich handelt, freue ich mich.

Meine besonderen Lieblinge sind die unscheinbaren Heckenbraunellen, die man gern mal mit Spatzen verwechselt, weil die Färbung ähnlich ist. Ich lernte sie kennen, als mein damaliger Freund einmal zu mir sagte: „Auf der Terrasse sitzt ein Spatz und singt ein langes Lied.“ Worauf ich sehr dumm guckte, denn singende Spatzen… also, das war mir neu! Tatsächlich konnte ich das Vögelchen dann auch beim Singen beobachten und es zwitschert wirklich ganz wunderschön. Nach genauem Beobachten fiel mir dann auf, dass es einen zarteren Schnabel hat als ein Spatz, die Färbung feiner ist und Brust und Kopf grauer sind als beim Spatz. Insgesamt ist der Körper auch rundlicher. Dann konnte ich es im Vogelbestimmungsbuch identifizieren.

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Wir haben in Köln eine Reihe von Volieren mit sehr hübschen Vögeln. Leider haben sie ein ganz feinmaschiges Gitter, das das Fotografieren sehr schwer macht. Aber mit der neuen Kamera klappt’s oft ganz gut, vor allem, wenn der Vogel schön weit weg vom Gitter ist.

Hier ein paar Vögel aus einer Voliere, in der hauptsächlich Meeresvögel sind. Links oben haben wir einen Säbelschnäbler, er lebt normalerweise im Wattenmeer. Wer derjenige rechts oben ist, weiß ich leider nicht, aber unten ist links eine Rosenstar-Dame und rechts eine Fluss-Seeschwalbe.

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Vor einiger Zeit wurde das ehemalige Eisbärgehege umgebaut. Gras wurde angepflanzt, zwei alte abgesägte Bäume wurden dekorativ hineingelegt. Dann wurde die Flugshow angekündigt. Die Schmutzgeier, die bisher immer im Außenbereich des Regenwaldhauses gewohnt hatte, verschwanden dort.

Lange Rede, kurzer Sinn – dort findet jetzt bei gutem Wetter täglich die Flugshow statt, die ich mir nun endlich einmal angesehen habe. Und das hat sich wirklich gelohnt!

Gut gefällt mir, dass hier keine perfekte Show geboten wird, sondern man eine Menge Informationen über verschiedene Vögel erhält. Die Vögel dürfen frei fliegen – nicht nur zu den Veranstaltungen, sondern sonst auch! Großartig, das reicht doch schon, da muss niemand ein Kunststückchen machen.

Aber nun zur Show selbst. Der Falkner präsentiert nacheinander die Vögel. Der erste war ein Wüstenbussard. Abwechselnd wurde er vom Falkner und seinem Kollegen, der hinter dem Publikum stand, mit Futter angelockt, so dass er immer haarscharf über den Köpfen des Publikums hinwegflog! Toll, einen Raubvogel so nah und in Bewegung sehen zu können. Der Falkner erzählte während der Vorführung locker über Jagd- und Lebensgewohnheiten der Tiere und es wurde nur den ganz kleinen Kindern zwischendurch langweilig, alle anderen staunten und schauten und hörten zu!

Danach kam ein typischer Vogel für Vorführungen dieser Art, ein Sakerfalke. Der Tierpflegerkollege stand nun auf dem Dach hinter dem Falkner und lockte den Falken mit einer Art Vogelattrappe an.

Anschließend kam etwas ganz ungewöhnliches: Hennes, der lachende Hans, ein Eisvogel aus Australien. Hennes hatte nicht so wahnsinnige Lust auf das Hin- und Herfliegen und am Anfang fehlte ihm auch der rechte Appetit. Trotzdem hatten wir genug Gelegenheit, ihm beim Fliegen zuzusehen!

Nummer Vier war ein Schwarzmilan, der offenbar viel Spaß am Fliegen hatte und auch nach seinem „Auftritt“ gar nicht mehr zurück wollte. Kein Problem, dann durfte er weiterfliegen, während sein letzter Kollege vorgestellt wurde: ein Schmutzgeier. Der war eher zu Fuß unterwegs und ließ sich vom Schwarzmilan manchmal sein Futter wegschnappen – wie um die Worte des Falkners zu bestätigen, der schon erzählt hatte, dass Milane anderen Vögeln ihr Futter abjagen.

Falls ich im Herbst wieder bei schönem Wetter in den Zoo gehe, ehe es zu kalt wird, gucke ich mir die Flugschau nochmal an, die lohnt sich wirklich!

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Schwarzhalsschwan - man muss sich nur in Szene zu setzen wissen!http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/06/schwarzhalsschwan-dsc04040-650x489.jpg 650w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/06/schwarzhalsschwan-dsc04040.jpg 700w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />

Schwarzhalsschwan - man muss sich nur in Szene zu setzen wissen!

Schwarzhalsschwäne leben in Südamerika und gehören dort zu den Zugvögeln. Sie brüten ganz im Süden und ziehen dann im Winter in den Norden bis Paraguay und Südbrasilien. Die Tiere wiegen etwa vier bis sechs Kilogramm, wobei Männchen deutlich größer werden als Weibchen. Hier in Köln haben wir sehr viele Wasservögel: Enten, Gänse, Pelikane, Flamingos, Schwäne und noch etliche mehr.

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