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Bauarbeiten beim neuen Bartaffen-Gehege

Bauarbeiten beim neuen Bartaffen-Gehege

Die Bartaffen (heimisch in Südwest-Indien) wohnen derzeit in einem der auch von außen einsehbaren Gehege des Südamerika-Hauses (da passen sie geographisch natürlich gar nicht hin).  Das Südamerika-Haus selbst ist geschlossen und wird (irgendwann) saniert.

Die Bartaffen sollen bald umziehen und zwar in ein Gehege bei einem der Ausgänge des Orang-Utan-Bereiches. Gestern waren mehrere Herren fleißig damit zugange, einen Zugang zum Außengehege zu legen. Es sieht also so aus, als würde es bald was mit dem neuen Zuhause! Mich würde es freuen, denn derzeit haben die armen Bartaffen keine Möglichkeit, sich draußen aufzuhalten und außerdem leben sie hinter Doppelglas und sind somit unmöglich zu fotografieren.

Wer sich schonmal ein Bild von ihnen machen möchte, surft am besten in die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bartaffe

Falls sich jemand wundert, dass die fleißigen Herren auf meinem Foto alle so unscharfe Gesichter haben: Da es sich um Privatpersonen handelt, darf ich ihre Bilder entweder nur mit ihrer Genehmigung veröffentlichen oder ich muss sie unkenntlich machen. Letzteres habe ich getan.

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Das alte historische Südamerika-Haus wurde erstmal stillgelegt und soll saniert werden. Obwohl die Außenkäfige noch eingerichtet sind, wohnt aber niemand mehr dort. Niemand? Fast niemand, denn an den Seitentrakten schließen sich recht große Gehege an, die auch von außen gut zu sehen sind. Auf der einen Seite leben die Bartaffen hinter Doppelglas, deswegen versuche ich gar nicht erst, dort Fotos zu machen. Die Bartaffen werden übrigens demnächst in eine neue Anlage gegenüber des Außengeheges der Orang Utans ziehen. Auf der anderen Seite des alten Südamerika-Hauses ist ein recht großer Außenbereich, da sind bei warmem Wetter schon manchmal die Tamarine draußen und zwar, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, die Rotbauchtamarine (ich verwechsele immer die Rotbauchtamarine und die Braunrückentamarine).

Die anderen Äffchen wohnen jetzt alle im neuen Südamerika-Haus hinter dem Tapir-Gelände. Leider auch hinter spiegeligem Glas, daher haben die Fotos alle keine dolle Qualität, aber erkennen kann man trotzdem was.

Die haben eine hübsche Wohngemeinschaft und können zwischen den verschiedenen Abteilen hin- und herlaufen. Außer den Brüllaffen, Rothandtamarinen und Meerschweinen wohnen auch noch Gelbbrustkapuzineraffen und Goldgelbe Löwenäffchen in dem Haus.

Alle kleineren Affen bekommen übrigens ihre vegetarische Nahrung auf Seilen aufgefädelt an andere Seile gehängt. Das sieht hübsch aus. Neulich rief ein Zoobesucher: “Heute gibt’s Ratatouille!” und tatsächlich, da hingen Auberginen, Zucchini und Paprika am Seil! :-)

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