Posts Tagged “Elefanten”

Ich finde Elefanten auch von hinten sehr attraktiv. Die in der Mitte ist doch trächtig, oder nicht?http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/03/elefanten-dsc01904-650x487.jpg 650w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2010/03/elefanten-dsc01904.jpg 800w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />

Ich finde Elefanten auch von hinten sehr attraktiv. Die in der Mitte ist doch trächtig, oder nicht?

Heute war seit Tagen Frühlingswetter angekündigt worden und deswegen waren ich und geschätzte 2 Millionen anderer Menschen im Zoo. Dort war es herrlich warm und überall blühten die ersten beiden Sorten Narzissen (vom letzten Jahr weiß ich, dass noch viele andere Sorten nachkommen werden).

Ich war mal wieder ganz lange bei den Elefanten, die ich sehr gerne mag. Weniger gern mag ich das dumme Geschwätz, das die Menschen dort von sich geben. Abgesehen von wenigen Stammbesuchern, die tatsächlich alle Elefanten erkennen und benennen können, zeigt garantiert immer jemand auf Marlar, das älteste Elefantenkind und behauptet, das sei die Kleinste oder sowas. Einfach weil Khin Yadanar Min nicht immer zu sehen ist – er ist nämlich mit einem halben Jahr der jüngste und natürlich mit Abstand der kleinste Kölner Elefant! Allerdings habe ich eine andere Elefantendame in Verdacht, demnächst auch für Nachwuchs zu sorgen, denn sie ist fast so breit wie hoch. Allerdings dauert die Schwangerschaft bei Elefanten fast zwei Jahre, da kann das noch dauern, auch wenn ich Recht habe.

Eine andere beliebte Beschäftigung ist, den größten Elefant in der Gruppe auszusuchen und zu behaupten, das sei der Vater der Kleinen. Dabei sind, wenn ich mich nicht sehr irre, die Bullen im hinteren Teil des Geheges allein untergebracht, während die Kids nur mit Kühen zusammenstehen. Und Marlars Vater lebt sowieso gar nicht mehr in Köln.

Nett ist, dass ich rechtzeitig zum Elefantensnack da war – da kommen die Pfleger mit Möhren und irgend etwas kleinem (Nüsse?) und werfen es in den Elefantenpark. Da kann man die Tiere dann ganz aus der Nähe sehen, denn sie kommen sofort, um die Leckerlis einzusammeln.

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Der Allwetterzoo Münster hat sich ein besonderes Schmankerl ausgedacht: Die Besucher können selbst Elefanten füttern. Das ist natürlich der Hammer! Da können Kinder und Erwachsene gar nicht schnell genug herbeirennen! Gegen eine kleine Spende, die an Umweltschutzprojekte in Asien geht, darf man sich aus Kübeln mit Möhren, Gurken und Brot bedienen. Drei der Elefanten haben sich derweil so aufgestellt, dass sie mit ihren Rüsseln bis zu den Besuchern reichen können. Mehrere Tierpfleger passen auf, dass Menschen und Elefanten sich gegenseitig nichts tun.

Es ist faszinierend, den Elefantenrüssel einmal so aus der Nähe anschauen zu können. Man legt ja seine Futtergaben sozusagen auf die Nasenlöcher. Die Haut ist ganz rau und ziemlich hart und überall wachsen recht lange Haare. Der Elefant wartet geduldig, bis man drei oder vier Gemüsestückchen so platziert hat, dass er mit einem Griff alles ins Maul schieben kann und dann legt er den Rüssel anderen Zuschauern hin. Ein großer Spaß und eine tolle Idee!

Elefanten füttern macht Kindern und Erwachsenen Spaßhttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/muenster-ele-02-350x254.jpg 350w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/muenster-ele-02.jpg 700w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />

Elefanten füttern macht Kindern und Erwachsenen Spaß

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Wie kommt man nur mit dem kurzen Rüsselchen bis ins Wasser?http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/elefanten-01-650x729.jpg 650w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/elefanten-01.jpg 713w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />

Wie kommt man nur mit dem kurzen Rüsselchen bis ins Wasser?

Ich habe den kleinen Khin Yadanar Min mittlerweile mehrmals gesehen und bin sehr begeistert von ihm. Nicht nur ist er einfach winzig klein (im Vergleich zu den „großen“ Kindern und vor allem zu den erwachsenen Elefanten), er ist auch unglaublich niedlich. Eifrig bemüht er sich, seiner Mutter und den anderen Elefanten alles nachzutun.

Als Mama einmal Zweige fraß, wollte er das auch. Das Problem (abgesehen davon, dass er wohl noch ausschließlich Muttermilch zu sich nimmt, oder?) war, dass er zwar den Zweig im Rüssel hatte und den auch ins Maul schob, aber dann hatte er den Rüssel im Maul und dann?? Auch beim Wasser trinken hat er ein ähnliches Problem. Hat er sein Mini-Rüsselchen mal lang genug ausgestreckt, um auch bis zum Wasser zu reichen und etwas von dem kühlen Nass eingesogen, dann stopft er anschließend eine Rüsselschlinge ins Maul und das Wasser tropft von da aus überall hin… Naja, er hat ja noch Zeit das zu üben.

Überaus entzückend ist es auch, wenn er sich mit etwas beschäftigt hat und dabei nicht bemerkt hat, dass Mama inzwischen weiter gegangen ist. Sobald es ihm auffällt, galoppiert er ganz eilig zu ihr. Galoppierende Elefanten sieht man wirklich nur in diesem Alter. Selbst Marlar, die sich auch gern rennend austobt, hat nicht mehr diesen hoppelnden Laufstil.

Der kleine Khin Yadanar Min im Kreis seiner weiblichen Verwandtenhttp://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/elefanten-02-350x234.jpg 350w, http://zoo.blog-haus.net/wp-content/uploads/2009/10/elefanten-02.jpg 800w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" />

Der kleine Khin Yadanar Min im Kreis seiner weiblichen Verwandten

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Hier eine kleine Bilderserie über unseren bekanntesten Elefanten-Nachwuchs Marlar. Elefantenkinder sind auch nicht anders als andere Kinder. Sie plantschen im Wasser, schubsen ihre Freunde herum und klettern wie die Äffchen. Naja… fast!

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