Der Hippodom ist ausgezeichnet angenommen worden. Jetzt im Winter kann man sich dort angenehm aufwärmen, ohne dass es zu heiß ist. Zwischen den Becken der Krokodile und Flusspferde kann man nun sitzen – was gerade von Eltern und Kindern gerne angenommen wird. Die Pflanzen sind gut angewachsen und die Vögel haben sich sogar schon vermehrt. Auch das Wasser bei den Hippos ist jetzt so, dass man die Tiere gut erkennen kann, wenn sie unter Wasser schwimmen oder spazieren gehen.
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Sonnenkollektoren am Hippodom
Ein Bereich des Hippodoms ist mit Sonnenkollektoren versehen und man kann auch nachschauen, ob damit gerade Strom erzeugt wird und wie viel.
Mir fehlen zwar ein paar Zusatzinfos: Worauf bezieht sich die Gesamtenergie und die CO2-Einsparung? Aufs Jahr oder seit Bestehen des Hippodoms? Und dann wären noch ein paar Vergleichswerte nützlich.
Hier ein paar Infos aus der Wikipedia: Mit 1 kWh kann man 50 Stunden am Laptop arbeiten und 5 Stunden am PC oder 7 Stunden fernsehen oder 45 Minuten lang die Haare mit einem recht starken Fön malträtieren.
Schön zu sehen, dass man mit den Sonnenkollektoren auch an einem sonnigen Wintertag Strom erzeugt, auch wenn es nicht eben wahnsinnig viel ist.
Das Hippodom kann man damit allerdings nicht versorgen – es bezieht Fernwärme von Rheinenergie mit einer Anschlussleistung von 550 Kilowatt.

Infos zu den Sonnenkollektoren und den wechselwarmen Krokodilen
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Nun habe ich endlich auch mal unser schönes neues Hippodom besucht, das seit Ende Mai den Besuchern offen steht. Darin wohnen einige Vögel, die Flughunde, Rüsselspringer, natürlich die Flusspferde und Nilkrokodile.

So sieht das Hippodom von außen aus
Ich finde es sehr gelungen, und natürlich ist es toll, den Flusspferden und Krokos beim Schwimmen zusehen zu können – wenn sie denn schwimmen. Die Krokodile liegen ja gern regungslos neben- und übereinander. Auch die Flusspferde hielten ein kuscheliges Nickerchen als ich da war. Leider hat man nur an einer Stelle die Möglichkeit, von oben auf die Nilpferde zu gucken, und dieser Ausguck ist sehr klein. Auch der Bereich vor dem Liegeplatz der Krokodile ist recht eingeschränkt. Aber insgesamt ist es ein sehr schönes und interessant angelegtes Haus.
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Nachdem sich eine lange Diskussion zu meinem superkurzen Artikel über die Transportkisten bei den Flusspferden entspannt hat, gibt’s jetzt Neuigkeiten. Ich bin im Moment in Stralsund und bekomme nichts mit, aber meine beiden Leser Kathy und Peter Trantz haben per Kommentar erzählt, dass am Donnerstag die Nilpferde ins Hippodom umgezogen sind.
Dort werden sie sich bis zur Eröffnung des Hippodoms in aller Ruhe eingewöhnen können. In der neuen Heimat haben sie auf jeden Fall mehr Platz als früher!
Den WDR-Beitrag findet ihr hier:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_koeln.xml und dann unten auf “Flusspferde ziehen um” klicken – wie lange der Beitrag online bleiben darf, weiß ich nicht – laut Medienvertrag wahrscheinlich nur 14 Tage…
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Von außen sieht das Hippodom, das ja in diesem Jahr eröffnet werden soll, fertig aus. Selbst die Gartenanlagen rund um das Gebäude!
Drinnen wird sicher noch heftig gearbeitet, aber ich bin guter Dinge, dass alles zeitig fertig wird.

Baustelle des Hippodoms, der neuen Heimat für Flusspferde und andere Afrikaner
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